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Masuren und Danziger Goldwasser

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Erste Station unserer Polen-Reise war Stettin. Wie überall in Polen wird hier Papst Johannes Paul II. hoch verehrt.

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Stettin, das heutige Szczecin, lernten wir bei zwei Stadtspaziergängen kennen.

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Ferienzeit in Kolberg, dem beliebten Badeort an der Ostsee.

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Ferienzeit in Kolberg, dem beliebten Badeort an der Ostsee.

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Danzig erlebten wir zunächst bei einem abendlichen Rundgang. Festlich beleuchtet wirkte die fantastische Bausubstanz noch beeindruckender.

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Danzig bei Nacht.

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Danzig bei Nacht.

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Dank polnischer Meister-Restauratoren ist Danzig heute eine glanzvolle Stadt. Besonders beeindruckend: Alles ist authentisch, Bausünden gibt es nicht.

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Manche Häuser der reichen Danziger „Pfeffersäcke“ gleichen Palästen.

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Das Rathaus von Danzig.

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Die prächtige Fassade des Artushofs am Langen Markt. Das Gebäude diente als Treffpunkt reicher Kaufleute und Adeliger.

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Danzig ist voller Leben – eine blühende Stadt.

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Gruppenbild auf dem „Langen Markt“.

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Das „Goldene Tor“ von Danzig.

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Blick auf das berühmte Krantor.

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Schatz aus der Ostsee: Bernstein.

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Besuch einer Bernstein-Schleiferei.

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Echter Bernstein ist leicht zu erkennen: Er schwimmt im Salzwasser obenauf, Imitate gehen unter.

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Einfahrt eines prächtigen Schiffes, im Hintergrund das Krantor.

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Bei einer Führung durch die „Dreistadt“ Danzig, Zoppot und Gdingen sahen wir noch einmal die Ostsee.

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Besuch in Marienburg. Die monumentale Festung wird von zwei Rittern bewacht…

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Gruppenbild vor der Marienburg.

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Statuen der Hochmeister des Deutschen Ordens vor der größten aus Backstein errichteten Burg der Welt.

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Vor der Zugbrücke der Marienburg.

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Impressionen aus der Marienburg. Das UNESCO-Baudenkmal ist ein Musterbeispiel gotischer Architektur.

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Impressionen aus der Marienburg. Das UNESCO-Baudenkmal ist ein Musterbeispiel gotischer Architektur.

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Impressionen aus der Marienburg. Das UNESCO-Baudenkmal ist ein Musterbeispiel gotischer Architektur.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiese.n und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ungewöhnliche Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal über Wiesen und Hügel. Auf Loren und Schienen überwindet das Schiff insgesamt 100 m Höhenunterschied.

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Ohne Meister Adebar ist die Seenlandschaft von Masuren nicht vorstellbar.

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Diese Storchenjungen sind schon fast flügge und bereiten sich auf den jährlichen Flug Polen – Afrika vor.

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Kopernikus, der Begründer des heliozentrischen Weltbildes. War er Deutscher oder Pole? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten.

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Fahrt mit Pferdekutschen zu einer polnischen Bauernhochzeit.

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Drei polnische Musiker, die sich während unserer „Bauernhochzeit“ als wahre Unterhaltungskünstler erwiesen hatten mit der „Servus“ des Bayern 1 Radioclubs. (Übrigens: „Servus“ heißt auf Polnisch einfach „Särwus“.)

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Posen, die letzte Station unserer Polenreise.

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Das großartige Renaissance-Rathaus von Posen in der Abenddämmerung.

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Posen – unsere Gruppe war von der lebendigen Universitätsstadt mit der fantastischen historischen Bausubstanz absolut begeistert. Fazit: Polen ist immer eine Reise wert. Vielleicht schon bald wieder – mit dem Bayern 1 Radioclub.

 
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